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Welche Tiere können behandelt werden?

Grundsätzlich sind meine Behandlungen für alle Tiere geeignet.

Überwiegend zählen Pferde, Hunde, Katzen und Schildkröten zu meinen Patienten, aber auch Hasen, Meerschweinchen, Mäuse, Degus, Vögel bzw. Papageien, Fische, Marder, Ziegen konnte ich bereits zu meinen Patienten zählen.

 

Niemand kann Heilungsgarantien oder Heilungsversprechen geben - auch ich nicht!

Regelmässige Rückmeldungen während der Behandlung sind mir sehr wichtig, da dies den gesamten Behandlungsablauf positiv beeinflusst.

Ich berate oft und auch gern weit entfernte Kunden, weise aber nochmals darauf hin, dass diese Beratung eine tieräztliche Diagnose nicht ersetzen kann!

 

Jedes Tier erfährt bei mir eine individuell auf das Tier abgestimmte Behandlung, kombiniert aus Wissen, Erfahrungen und Intuition. Je nach Erkrankung, Verhaltensauffälligkeit oder auch Tierart werden die Therapien untereinander kombiniert.

 

 

Behandlungsschwerpunkte:

Tierkommunikation, Energiearbeit/Reiki

Homöopathie

Bachblüten und Kalifornische Blütenessenzen

   

 

 

 

Tierkommunikation bzw. telepathische Kommunikation mit Tieren

Es handelt sich hierbei um eine ganz alte Art der Kommunikation.

Tiere können Botschaften in Form von Bildern, Gefühlen und/oder Worten übermitteln.

Dieses "Gespräch" ist aber keinesfalls einer Untersuchung gleichzusetzen und somit stelle ich darüber auch keinerlei Diagnose. Natürlich kann mir das Tier mitteilen „wo der Schuh drückt“, was es empfindet, aber es ist selbst kein Tierarzt und das Gespräch mit mir ersetzt diesen dadurch auch nicht!

Ich setze die Tierkommunikation als mein Steckenpferd bei nahezu allen Behandlungen mit ein - oftmals auch in Verbindung mit Energiearbeit/Reiki, da es sich hierbei bei mir um ineinandergreifende Methoden handelt. Durch die Tierkommunikation lassen sich mögliche Krankheitsursachen und Gründe für Verhaltenstörungen aufspüren.

Außerdem ist es immer ein großer Vorteil für einen Therapeuten, wenn er sich in den Patient reinversetzen bzw. reinfühlen kann.

Viele Besitzer machen sich Gedanken oder sogar Vorwürfe nachdem ihr Tier verstorben ist. Auch hier kann die Tierkommunikation eine Hilfe sein, da sich ein Kontakt zu verstorbenen Tieren möglich ist.

 

Die Tierkommunikation kann von jedem, der dafür offen ist, wiedererlernt werden – eigentlich wurde sie nämlich nur vergessen. Kinder z.B. beherrschen sie noch, bis auch sie sie vergessen bzw. der menschliche Alltag sie es vergessen lässt. Schulungen auf Anfrage!

Man sollte die Tierkommunikation jedoch nicht nur aus der Motivation heraus, den Tieren helfen zu wollen, erlernen. Die Tiere sind Träger und Kenner der universellen Gesetze. Sie sind uns körperlich und geistig weit überlegen. Sie können uns helfen und unterstützen; wir bedürfen ihrer Hilfe! Es kommt z.B. sehr häufig vor, dass sie auf Belastungen oder Erkrankungen ihrer Besitzer hinweisen indem sie die jeweilige Person spiegeln oder durch Erkrankungen oder Verhaltensauffälligkeiten auf etwas hinweisen wollen.

 

 

 

Homöopathie

Der Leitsatz der Homöopathen lautet: „Similia similibus curentur“, d.h. „Ähnliches werde durch ähnliches geheilt. Eine Gesundheitsstörung wird demnach durch eine Substanz geheilt, die beim Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen würde.

Gestörte Selbstheilungskräfte können so sanft wiederhergestellt werden.

 

Die verwendete Substanz erhält ihre heilende Information durch Potenzieren. Es werden sehr häufig Globuli verabreicht, es gibt aber auch Tropfen, (Trink-) Ampullen, Tabletten und Pulver.

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Homöopathie gerade auch bei laufenden schulmedizinischen Behandlung eine gute und sinnvolle Unterstützung ist, die immer mit eingebaut werden sollte. Der Einsatz von Schmerzmitteln, Antibiotika, Cortison,

Impfungen, Wurmkuren/Parasitenbehandlungen, Spot-ons sollte immer homöopathisch begleitet werden, da die Medikamente immer große Belastungen für den Organismus darstellen.

Die Homöopathie wirkt auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Auch wenn sie frei von Nebenwirkungen ist, sollte sie nicht leichtfertig von Laien angewendet werden. Leider erlebe ich sehr oft wie sie falsch angewendet wird. Am besten ist es, einen erfahrenen Behandler um Rat zu fragen. 

 

 

 

Bachblüten und Kalifornische Blütenessenzen

Ihr Haupteinsatzgebiet ist der seelische Bereich. Da aber sehr viele körperliche Erkrankungen auf seelischen beruhen, sollten sie auch dann mit eingesetzt werden. Sie sind nebenwirkungsfrei und es entsteht keine Abhängigkeit. Sie können bedenkenlos über lange Zeiträume gegeben werden, allerdings sollte die Mischung immer wieder mal überprüft werden, da sich die benötigte Zusammensetzung ändern kann.

Wichtig ist hierbei die individuell passende Mischung zusammenzustellen, damit sich eine positive Wirkung einstellen kann. Deswegen sollte auch dieser Bereich erfahrenen Behandlern überlassen werden. Bei fertig vorgemischten Blütenmischungen aus dem Handel, ist eine indivdiduelle Behandlung nicht gegeben und verfehlt oftmals ihr Ziel!

Die Notfalltropfen (Rescue Remedy) dagegen sollten in keinem Haushalt fehlen.

 

  

 

Weitere Behandlungsmethoden, die ich bei Bedarf einsetze, sind: Schüßler Salze, Phytotherapie, Vitalpilze, Vitamine und Mineralien, Heilsteine

 

 

 

 

 

Preise

Kurzberatung 4,50 €

Beratung inkl. Tierkommunikation, Austesten von Krankheitsursachen und Betroffen Bereichen und Therapieempfehlung ab 15,- €

Anfahrt pro Km 0,30 €

Tierkommunikationsschulungen auf Anfrage

Einweihungen in Kundalini-Reiki und Ursprungsenergie auf Anfrage

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Heilpraktikerin/Tierheilpraktikerin Kirsten Röß  | kirsten-roess@web.de